Überzeugungen

In dieser Ratsperiode verfolgen wir im Wesentlichen folgende Ziele:

Insbesondere ist mir dabei das so genannte Dorfentwicklungskonzept für die Stadt Balve mit seinen Ortsteilen ein besonderes Anliegen. Wir haben uns auf den Weg gemacht, uns und unser Lebensumfeld auf die Veränderungen der Zukunft vorzubereiten. Hierfür wünsche ich mir, dass in allen Ortsteilen Projekte umgesetzt werden, die auch in Zukunft unser Wohn- und Lebensumfeld für unsere Kinder und uns attraktiv gestalten.

Balve, so sagen es mir immer wieder Gäste von auswärts, ist eine schöne und liebenswerte Stadt, in der es sich gut leben lässt und die Ihren Menschen eine  Stück Heimat schenkt.

Damit dies so bleibt, werde ich auch in Zukunft die Dinge angehen, die verbesserungswürdig sind und die zur Steigerung der Attraktivität beitragen.

Neben der Stärkung unserer Innenstadt, als der zentrale Ort in Balve für Einkauf und Dienstleistung, muss mit einem Straßensanierungsprogramm die Verkehrsinfrastruktur verbessert werden. Ebenso sollen die Radwege ausgebaut werden, damit auch über das Fahrrad eine verbesserte Verbindung zwischen den Ortsteilen aber auch in Richtung Sorpesee und in das Hönnetal hinein geschaffen werden. Hierzu gehört auch meine Unterstützung für den Balver Bürgerbus, der bereits schon jetzt mit einem verbesserten Fahrplan und einem neuen Haltestellenkonzept mehr Fahrgäste aus den Ortsteilen als bisher verbuchen kann.

Für den Zuzug von Familien muss die Erschließung des Baugebiets "Schmandsack" zwischen Balve und Garbeck entwickelt werden. Gleichzeitig werde ich mich aber auch um den zunehmenden Leerstand in unserer Stadt kümmern. Denn beides muss parallel zueinander geschehen.

Die städtischen Finanzen sind und bleiben ein Dauerthema für uns Alle. Gemeinsam mit dem Kämmerer der Stadt, bin ich seit Jahren bemüht, durch strenge Ausgabendisziplin und Stellenabbau, die ständig steigenden Soziallasten, die durch uns zu tragen sind, abzufedern und Ihnen in den nächsten Jahren einen ausgeglichenen Haushalt zu präsentieren.  Denn nur mit soliden Finanzen können auch Investitionen in die Zukunft getätigt werden. Wir sind dabei auf einem guten Weg und werden diesen kontinuierlich fortsetzen.

Da der Anteil an älteren Menschen in unserer Gesellschaft immer mehr zunimmt, werde ich mich verstärkt um die sozialen Angebote in unserer Stadt kümmern. Hier gilt es in Zukunft ein soziales Netzwerk zu bilden, in dem unser Gesundheitscampus und die vielen Anbieter von sozialen Hilfen im Alltag zusammen wirken sollen, damit die Leistungen die wir alle im Alter auf die vielfältigste Weise benötigen, in Zukunft gut abgestimmt und gebündelt angeboten werden können.

Sie sehen werte Leserinnen und Leser, es gibt für die nächsten Jahre viel zu tun.

Ihr

Hubertus Mühling