Mühling Schulte Grote300Auf Initiative der CDU hat sich die Stadt Balve zusammen mit den Nachbarstädten Arnsberg,

Neuenrade und Sundern im LEADER-Prozess mit dem Titel " Bürgerregion am Sorpesee" beworben.

LEADER steht dabei für ein Förder- und Entwicklungskonzept der Europäischen Union, die hiermit die Regionalentwicklung in ausgesuchten Regionen Europas unterstützt, um sich auf die Herausforderungen der Zukunft im ländlichen Raum vorzubereiten und diese erfolgreich zu meistern.

In einem sehr intensiven Entwicklungsprozess, der mit einer hohen bürgerschaftlichen Beteiligung und der Balver CDU erarbeitet wurde, konnte im Frühjahr diesen Jahres die Bewerbung der LEADER Städte Balve, Arnsberg, Neuenrade und Sundern im Umweltministerium in Düsseldorf abgegeben werden.

Ende Mai diesen Jahres konnte dann Bürgermeister Hubertus Mühling die frohe Kunde in Empfang nehmen, dass unsere LEADER Region als eine von 28 LEADER Regionen in NRW auserwählt wurde und sich somit die Mühen der vergangenen Monate ausgezahlt haben.

"Nunmehr stehen unserer Region in dem Förderzeitraum zwischen 2014 und 2020 insgesamt 3,1 Mio. € EU- und Landes-Mittel für die Umsetzung der Projektideen zur Verfügung", so der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Guido Grote.

Nachdem die frohe Botschaft bei allen Akteuren auf viel Beifall gestoßen ist, beginnt jetzt die eigentliche Arbeit, sowohl im Aufbau der Organisationsstruktur als auch in der praktischen Umsetzung der bisher in Handlungsfeldern und strategischen Ansätzen dargestellten Projekte für die Zukunft unserer Region.

Bürgermeister Hubertus Mühling als einer der treibenden Kräfte dieses für unseren heimischen Raum so wichtigen Prozesses setzt dabei insbesondere auch auf vielfältige Synergieeffekte zwischen den beteiligten Städten. Von der deutlich intensivierten Zusammenarbeit zwischen den Kommunen ist er schon jetzt sehr angetan.

"Wir haben mit dem Zuschlag als LEADER-Region einen weiteren wichtigen Baustein nach dem bereits erfolgreich abgeschlossenem Dorfentwicklungskonzept gelegt", sagt CDU-Fraktionsvorsitzender Johannes Schulte und erklärt, "dass die CDU Fraktion im Rat der Stadt Balve den weiteren Entwicklungsprozess und die Umsetzung der Pläne und Ideen sowohl im LEADER Prozess als auch im Dorfentwicklungskonzept weiterhin sehr aktiv begleiten und vorantreiben wird".


Am vergangenen Donnerstag hat unser CDU Stadtverband zur einer weiteren Veranstaltung der Reihe "CDU vor Ort" eingeladen und die Kläranlage des Ruhrverbands besichtigt. 14 Millionen D-Mark wurden in die im Jahre 1999 errichtete Anlage in Balve investiert. Damit hat der Ruhrverband nicht nur Kapazitäten für rund 17.500 Einwohner geschaffen, sondern auch einen Lückenschluss im wasserwirtschaftlichen Gesamtkonzept des Hönnetals erreicht.

Begonnen mit dem Abwasserhebewerk, über den Rechen bis hin zum Belebungsbecken, ist die Kläranlage in Balve auf ihrer 4,0 Hektar großen Fläche grundsolide aufgestellt. Es ist eine Anlage mittlerer Größe des Ruhrverbands, der rund 100 Kläranlagen entlang der Ruhr betreibt. Die Anlage verfügt über alle Möglichkeiten, die nach heutigen Standards verlangt werden, betont Dr. Klaus Kruse, der die Besuchergruppe durch die einzelnen Stationen der Wasseraufbereitungsanlage führte. Ein hoher Qualitätsstandard ist auch vor dem Hintergrund unangekündigter Kontrollen des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUF) erforderlich, die zwölfmal jährlich erfolgen. "Wir machen das Wasser hier wieder schön", so Schüttler als Betreuer der Kläranlage in Balve und Binolen. 

 Wir freuen uns, das so viele interessierte Bürgerinnen und Bürger unserer Einladung gefolgt sind.

Nach nochmaliger Diskussion und neu gewonnener Erkenntnisse stimmt die CDU-Fraktion der zusätzlichen Aufwandsentschädigung für die Ausschussvorsitzenden der Ausschüsse („Schule, Kultur, Soziales, Sport“, „Betriebsausschuss“, „Umwelt, Planung, Bau“) zu. Diese Zustimmung basiert ausschließlich auf der rechtlichen Unsicherheit in dieser Frage. Da die von der Landesregierung vorgegebene Anpassung aber nach Meinung der CDU-Fraktion in Balve in keinem Verhältnis zu dem tatsächlichen Aufwand eines Ausschussvorsitzenden steht, werden die beiden Ausschussvorsitzenden Jörg Roland und Johannes Schulte das zusätzliche Geld für Ausschussvorsitzende an Vereine im Stadtgebiet spenden. 

 1kDie Sitzung des SKSS-Ausschusses (Schule, Kultur, Soziales und Sport) fand am vergangenen Mittwoch auf Initiative des Ausschussvorsitzenden Johannes Schulte in der Städt. Bücherei Balve statt.

Termine

Keine anstehende Veranstaltung

Ansprechpartner

facebook logo