CDU Ortsunion Beckum - Eisborn - Volkringhausen mit starkem Team in die Kommunalwahl

2014-01-20 CDU Unteramt470

Im Mittelpunkt des Treffens der CDU Ortunion Beckum, Eisborn und Volkringhausen stand die Vorbereitung der Kommunalwahl.

Unter der Leitung des Vorsitzenden Hubert Sauer wurde die aktuelle Situation in Balve und in den Dörfern intensiv diskutiert. Bürgermeister Hubertus Mühling und Fraktionsvorsitzender Johannes Schulte, nahmen Stellung zu den Themen der Kommunalpolitik und den Zielen der CDU für die neue Legislaturperiode. Danach gab der Stadtverbandsvorsitzende Guido Grote einen Ausblick auf den Wahlkampf in Balve. Abgerundet wurde die Diskussion durch denBalver CDU-Kandidaten für den Kreistag Marco Voge, der im Falle seiner Wahl, die Sanierung des Kreishaushaltes und den Ausbau des Breitbandnetzes in Balve als Schwerpunkte seiner politischen Arbeit nannte.

Als Direktkandidaten für die vier Wahlkreise im Unteramt nominierte die Versammlung einstimmig bewährte Kräfte: Johannes Schulte und Heiner Lürbke für Beckum, Martin Danne für Eisborn und Hubertus Schweitzer für Volkringhausen. Die Mitglieder der Ortsunion benannten zudem starke Kandidaten für die Reserveliste der CDU.

Bei der anschließenden Erörterung der Belange der einzelnen Dörfer, gingen die drei Ortsvorsteher auf Kindergarten und Schule, sowie die dörfliche Entwicklung im Allgemeinen ein. In Eisborn und Volkringhausen werden erste Vorbereitungen zur Umsetzung des Dorfentwicklungskonzepts getroffen. Die Ortsvorsteher  Johannes Schulte und Hubertus Schweitzer berichteten von einer gemeinsamen Bürgerversammlung mit den Anliegern der Zufahrt zur Biogasanlage. Hierzu habe man über die Stadtverwaltung beim Kreis verkehrsberuhigende Maßnahmen eingefordert, aber von dort bis heute keine Reaktion erfahren. Ebenso schwer tun sich die Verantwortlichen des Kreises, wenn es darum geht, eine Schulbushaltestelle in Beckum aus einer Gefahrenzone zu verlegen. Johannes Schulte und Bürgermeister Hubertus Mühling sagten zu, die Verkehrsberuhigung- und Sicherungsmaßnahmen erneut beim Märkischen Kreis anzumahnen!