CDU Balve grenzt kein Kind bei der Schuldiskussion aus

Stellungnahme der CDU-Fraktion zum Presseartikel: "UWG sieht in Sekundarschule keine Zukunft für Balve" von 01.03.2012 in der Westfalenpost:

Diese Aussage der UWG stößt bei uns auf große Verwunderung und noch größeres Unverständnis. Eine Farce ist es, inwieweit die UWG an der Entwicklung unseres Schulzentrums mitarbeitet, wenn man überhaupt von Mitarbeit reden kann. Die demografische Entwicklung wird bei der  Mindestschüleranzahl, wie bei den Grundschulen auch, für einen Umdenkungsprozess sorgen. Wir sehen in dieser Thematik derzeit weder einen Geburtsfehler noch ein Problem! Die Hauptschule wird im nächsten Schuljahr aufgrund der Einzügigkeit geschlossen werden. Damit wird laut Konzept der UWG in Balve für die Schülerinnen und Schüler mit einer Hauptschulempfehlung keine entsprechende Schulform mehr angeboten. Die CDU will eine weiterführende Schule anbieten, in der sich alle Schülerinnen und Schüler weiterentwickeln können. Wir übertragen den größtmöglichen Teil unseres bisherigen Schulzentrums in die neue Sekundarschule.

Die CDU zweifelt die Aussage an, dass die UWG die Schulleitung hinter sich weiß  Die CDU geht vielmehr davon aus, dass mit den Schulleitungen nicht gesprochen wurde. Wir haben die Schulleitungen in all unseren Planungen einbezogen. Sie wurden zu allen Sitzungen des CDU-internen Arbeitskreises ‚Schule' eingeladen und haben auch teilgenommen. Die CDU hat mit den Schulleitungen sowie mit verschiedenen Referenten die Möglichkeiten unseres Schulzentrums erörtert. Wir sind sicher, dass wir ein attraktives, qualitativ hochwertiges Schulzentrum für alle Balver Kinder mit unserem Konzept anbieten können.

In der kommenden Woche finden die politischen Beratungen im Rathaus statt. Wir werden dort unseren Standpunkt klar und deutlich machen, zum Wohle unserer Schulkinder.