Der Rat der Stadt Balve macht sich große Sorgen um den Erhalt des St. Marienhospitals in seiner Stadt Balve. Er wird alles ihm in der Macht stehende unternehmen, den Erhalt des Krankenhauses zu sichern. Durch eine mögliche Schließung des Hauses wird Balve ein großes Stück an Lebensqualität und Sicherheit verloren gehen. Das Krankenhaus ist für die wohnortnahe Versorgung unverzichtbar. Ohnehin wird es, gerade für unsere ländliche Region, immer schwieriger, die ärztliche Versorgung vor Ort zu sichern. Das St. Marienhospital ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in unserer Stadt und sorgt so für zahlreiche Arbeitsplätze in unserer Kommune. Die zahlreichen Mitarbeiter leisten hervorragende Arbeit und verdienen unseren Respekt und unsere Anerkennung. Der Rat der Stadt Balve fordert alle beteiligten Personen mit Entscheidungsgewalt auf, gemeinsam Konzepte zu erarbeiten, die zur Rettung des Krankenhauses in unserer Stadt beitragen. Das St. Marienhospital gehört zu Balve. Für die Bürger unserer Hönnestadt sowie ihrer Nachbarstädte ist unser Krankenhaus unverzichtbar.


Am vergangenen Donnerstag hat unser CDU Stadtverband zur einer weiteren Veranstaltung der Reihe "CDU vor Ort" eingeladen und die Kläranlage des Ruhrverbands besichtigt. 14 Millionen D-Mark wurden in die im Jahre 1999 errichtete Anlage in Balve investiert. Damit hat der Ruhrverband nicht nur Kapazitäten für rund 17.500 Einwohner geschaffen, sondern auch einen Lückenschluss im wasserwirtschaftlichen Gesamtkonzept des Hönnetals erreicht.

Begonnen mit dem Abwasserhebewerk, über den Rechen bis hin zum Belebungsbecken, ist die Kläranlage in Balve auf ihrer 4,0 Hektar großen Fläche grundsolide aufgestellt. Es ist eine Anlage mittlerer Größe des Ruhrverbands, der rund 100 Kläranlagen entlang der Ruhr betreibt. Die Anlage verfügt über alle Möglichkeiten, die nach heutigen Standards verlangt werden, betont Dr. Klaus Kruse, der die Besuchergruppe durch die einzelnen Stationen der Wasseraufbereitungsanlage führte. Ein hoher Qualitätsstandard ist auch vor dem Hintergrund unangekündigter Kontrollen des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUF) erforderlich, die zwölfmal jährlich erfolgen. "Wir machen das Wasser hier wieder schön", so Schüttler als Betreuer der Kläranlage in Balve und Binolen. 

 Wir freuen uns, das so viele interessierte Bürgerinnen und Bürger unserer Einladung gefolgt sind.

Nach nochmaliger Diskussion und neu gewonnener Erkenntnisse stimmt die CDU-Fraktion der zusätzlichen Aufwandsentschädigung für die Ausschussvorsitzenden der Ausschüsse („Schule, Kultur, Soziales, Sport“, „Betriebsausschuss“, „Umwelt, Planung, Bau“) zu. Diese Zustimmung basiert ausschließlich auf der rechtlichen Unsicherheit in dieser Frage. Da die von der Landesregierung vorgegebene Anpassung aber nach Meinung der CDU-Fraktion in Balve in keinem Verhältnis zu dem tatsächlichen Aufwand eines Ausschussvorsitzenden steht, werden die beiden Ausschussvorsitzenden Jörg Roland und Johannes Schulte das zusätzliche Geld für Ausschussvorsitzende an Vereine im Stadtgebiet spenden. 

 1kDie Sitzung des SKSS-Ausschusses (Schule, Kultur, Soziales und Sport) fand am vergangenen Mittwoch auf Initiative des Ausschussvorsitzenden Johannes Schulte in der Städt. Bücherei Balve statt.

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